Chronik
2001
METRON Ingenieure und Architekten nimmt als unabhängige, familiengeführte Planungsgesellschaft den Betrieb auf. Bürositz ist von Beginn an das eigene Gebäude in Weißenfels OT Tagewerben.
2001
Das Büro startet mit den beiden Gründern und vier Angestellten. Zur Ausstattung gehören Rechner und Zeichenbretter – die ersten Planungen entstehen bereits CAD-gestützt.
Die ersten Jahre
Kurz nach der Gründung kommen drei erfahrene Projektleiter zu METRON Ingenieure und Architekten, weitere Ingenieure folgen. Das Leistungsspektrum und die Zahl der Mitarbeitenden wachsen schrittweise.
Die erste Generalplanung
Der erste große Auftrag als Generalplaner ist der Neubau einer Produktionsanlage in Schkopau für indonesische Investoren. Den Grundstein legte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder.
Bis heute
In 25 Jahren plant und überwacht METRON Ingenieure und Architekten Straßen- und Kanalbaumaßnahmen, Neubauten, Umbauten und Sanierungen sowie technische Anlagen – einschließlich denkmalgeschützter Bausubstanz. Das Büro ist als Planungspartner für Kommunen, Industrie und gewerbliche Auftraggeber etabliert.
2026
Zum 25-jährigen Bestehen arbeiten über 32 Architekten, Ingenieure, Bautechniker und Zeichner bei METRON Ingenieure und Architekten. Mit dem Einstieg von Dipl.-Ing. Magnus Müller in die Geschäftsführung bleibt das Büro ein Familienunternehmen.
Unser Team
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren und sind das Herzstück von METRON Ingenieure und Architekten. Ihr fachliches Können, ihr Engagement und ihre Loyalität tragen das Büro – sie verkörpern die Firma. In 25 Jahren hat METRON viele Fachkräfte ein Stück ihres beruflichen Weges begleitet.
„Sie verkörpern die Firma. Sie sind die Firma.“
Ausblick
Unsere Arbeit verändert sich. Building Information Modeling, Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und energetische Sanierung gehören bei METRON Ingenieure und Architekten heute zum Planungsalltag. Wir gehen diese Themen an wie jedes Projekt: gründlich, mit der Erfahrung aus 25 Jahren und mit Blick darauf, was dem Bauherrn am Ende nützt.